Unsere Geschichte...

Das erste Gemeindehaus. Die "Baracke" im Marienhofweg in Husum

Das erste Gemeindehaus. Prediger Richard Giese bei der Weihe

Die "Baracke"von innen. Weihnachten 1954.

...unsere örtliche Gemeinde wurde am 20.Oktober 1947 als Zweiggemeinde der

evangelisch-freikirchlichen Gemeinde Schleswig gegründet.

 

1954 wurde das Gemeindeheim in der "Baracke" der damaligen Bundesvermögensverwaltung am Marienhofweg in Husum eingeweiht.

 

Das Wachstum der Gemeinde, ließ den Wunsch der Gemeindeglieder nach einem eigenen Gemeindehaus stetig wachsen.

 

Die folgenden 15 Jahren sollten dazu dienen zu sparen und diesen Wunsch zu verwirklichen.

So legten die Gemeindeglieder seit 1965 monatlich ein Bauopfer zusammen.

 

Am 18. Juli 1970 legte die Gemeinde den Grundstein für die heutige Auferstehungskirche in der Volquard-Pauls Strasse 1, in Husum.

 

1971 gehörten zur damaligen Teilgemeinde Husum 47 Mitglieder.

 

Im Jahr 1991 nachdem die Gemeinde Husum selbständig gworden war betrug die Mitgliederzahl bereits 92.

Richtfest am 18.Juli 1970 an der neuen Auferstehungskirche

 Einweihung der neuen Auferstehungskirche

Unsere Auferstehungskirche im Jahre 1971

Wachsende Gemeinde braucht Platz.

Durch die wachsende Zahl von Familien mit Kindern wurde der Bedarf nach Räumen für die Kinderarbeit größer.

Geplant wurde ein Anbau mit Kinderräumen, die mit Zwischenwänden abgetrennt werden konnten.

Bereits 1991 stand die Finanzierung und schon 1992 konnte der neue Anbau eingeweiht werden.

In der Zwischenzeit folgte der Schritt in die Selbständigkeit. Am 9. Mai 1991 wurde die Zweiggemeinde Husum auf der Bundesratssitzung in Siegen als eigenständige und selbständige Gemeinde in den Gemeindebund aufgenommen.

Anbau unseres Kirchenkaffees

Unsere Auferstehungskirche Heute

Hell und warm - unser Gottesdienstraum

Bereits von 1997 bis 1999 folgte ein weiterer Anbau an unseren Gemeinderäumen. So wurde in dieser Zeit unser Kirchenkaffee angebaut. Damit ist allen Gottesdienstbesuchern die Möglichkeit gegeben nach dem Gottesdienst, bei einem Klönschnack mit Kaffee, Keksen oder auch mal einem schönen Stück Kuchen unsere schönen Räume zu genießen.

Das kann man auch jeden letzten Sonntag im Monat bei einem gemeinsames Mittagessen.

 

Schon immer war es ein gemeinsames Ziel der Gemeinde in einem offenen, echten und liebevollen Umgang miteinander, Menschen einzuladen, in eine lebendige Beziehung mit Jesus zu kommen und Glied an seinem Leib zu werden.

 

Wenn wir die Geschichte unserer Gemeinde im Rückblick und in der Gegenwart betrachten, können wir nur staunend sagen:

 

SOLI - DEO - GLORIA

Gott allein sei Ehre

 

 

 

 

 

 

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